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Leistungen der DB Energie

Infrastrukturlösungen

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DB Energie arbeitet im Rahmen der verschiedenen E-Mobilitäts-Projekte mit unterschiedlichen Infrastrukturanbietern zusammen. Eine gute Kenntnis des Marktes und die große Flexibilität machen es möglich, kundenindividuelle und passgenaue Lösungen auszuwählen.

Die technischen Ausstattungen und damit der Funktionsumfang der unterschiedlich angebotenen Produkte – alleine im Bereich der reinen "Stand-Alone-Säulen" für die Betankung der Fahrzeuge mit Strom – sind sehr heterogen. Sie unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich der Funktionen Autorisierung, Kommunikation, Messung, Abrechnung bzw. Zahlung und Standard der Steckvorrichtung.

Orientiert am Kriterium der Zugänglichkeit dieser Ladeorte können unterschieden werden:

  • Öffentliches Gelände (z.B. Straßenraum)
  • Halböffentliches Gelände (z.B. Bahnhofsvorplatz, Park&Ride-Platz, Parkhaus)
  • Privates Gelände (z.B. Firmenparkplatz, Garage)

Öffentliches Gelände:

Bezogen auf die Wahrscheinlichkeit der Nutzung sind die Ladestellen im öffentlichen Raum voraussichtlich die unwirtschaftlichsten Standorte. Gleichzeitig stellen sie den Betreiber bzw. Installateur vor die größten Hürden. Die Genehmigung zur Aufstellung bedarf der Abstimmung mit den kommunalen Entscheidungsträgern. Wenn durch die Aufstellung Parkraum reserviert werden soll (wie beim stationsgebundenen Carsharing notwendig), erfordert dies häufig ein kompliziertes Genehmigungsverfahren.

Gleichzeitig sind an diesen Standorten aber auch die hochwertigsten Ladekomponenten erforderlich: Hohe Vandalismussicherheit kombiniert mit einem sicheren Autorisierungsverfahren. Es ist keine Rechtsgrundlage für den bevorzugten bzw. ausschließlichen Zugang von Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden zu Stellflächen mit Ladestationen zu finden. Außerdem steht zur Diskussion, inwiefern ein Infrastrukturanbieter seine Ladestationen auch für Betriebsfremde – d.h. andere Nutzer als jene seiner eigenen Produkte an der Säule, z.B. Strom eines anderen Energieversorgers – zukünftig öffnen muss.

Halböffentliches Gelände:

Das Aufstellen von Ladeinfrastruktur auf Gelände, das zwar öffentlich zugänglich ist, sich aber in privatem Eigentum befindet, ist beispielsweise bezüglich des Genehmigungsverfahrens einfacher zu realisieren. In Bezug auf die Anforderungen der Autorisierung an der Ladesäule ist zu berücksichtigen, ob zum Erreichen der Ladesäule bereits eine Autorisierung – z.B. durch eine Schrankenanlage in einem Parkhaus – stattgefunden hat.

Privates Gelände:

Noch einfacher gestaltet sich in der Regel die Installation im privaten Bereich. Hier können andere Komponenten, die einen reduzierten Funktionsumfang hinsichtlich Autorisierung und Vandalismussicherheit bieten, verbaut werden.

Letzte Aktualisierung: 01.06.2011

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Ansprechpartner zum Thema

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DB Energie GmbH

Viktor Boschmann

Pfarrer-Perabo-Platz 2

60326 Frankfurt am Main

Tel.:  +49 69 265-23402
Fax:  +49 69 265-58724


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